the weekly #1

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THE WEEKLY – unser Wochenrückblick. Eine Herausforderung, die wir gerne annehmen. Eine Routine, die wir für euch schaffen wollen. Ein Einblick in unser Leben. Jeden Sonntag werden wir auf die Woche zurückblicken. Für bewussteres Reisen, für das Hier & Jetzt #tuiteraz


Unsere erste Weekly, wie aufregend. Eine Idee, die Oleg mir am Strand von Mirissa eröffnete und an der ich sofort Gefallen fand. Die meisten Beiträge auf PANIMAWI werden aus meinem Gedankengut geschöpft, doch diese neue Blogserie bietet Oleg und mir die Möglichkeit gemeinsam unsere Woche zu rekapitulieren. Uns gefällt die Idee dieses Rituals sehr, welches sich perfekt mit unserem Polaroid-Ritual verknüpfen lässt. Jeden Sonntag um 17:28 Uhr versuchen wir ein Polaroid zu schießen, egal wo wir uns befinden. Genug Smalltalk, kommen wir zu den Fakten: Diese Woche haben wir viele Orte auf der wundervollen Insel Sri Lanka besuchen dürfen. Wir haben in einer Strandhütte in Boossa geschlafen, das erste Mal seit unserer Reise für umsonst geschlafen, vier Roti-Shops getestet, uns in den Strand von Mirissa verliebt, uns bewusst gegen eine Gebühr für ein Instagram-Bild  entschieden, die Aussicht unseres Balkons in Ella genießen dürfen, viel zu viel Eis gegessen, eine Wanderung zum Little Adam’s Peak unternommen und die schönste Zugfahrt der Welt erlebt. 


 L I E B L I N G E

 

LOKAL

Wir haben diese Woche nette Lokale besucht und eigentlich waren sie sich alle sehr ähnlich. Welches Lokal wir wählen, sieht man häufig an der unspektakulären Werbetafel vor dem Restaurant – einfache Schrift, simple Gerichte. Die Menükarten, die wir durchstöbern und die unser Herz gewinnen, haben diesen etwas abgenutzten Touch und kein SchnickSchnack. Ein Lokal, ist jedoch besonders positiv hervor gestochen – wegen dem Kottu, das besonders lecker wurde durch eine Kokos-Sauce, die kostenlos zum Gericht mitserviert wurde. Wir haben uns den Namen nicht gemerkt, es war einer der unzähligen Roti-Shops direkt auf der Flaniermeile in Ella. Wer wissen möchte wovon ich spreche, sollte sich ganz weit hinten (Richtung bergauf) halten und Ausschau nach einer netten srilankischen Mutti halten, die immer lächelt. 

 

GETRÄNK

– und ich wähle: einen frischen Mango-Juice bitte!

 

SPEISE

Es ist und bleibt das Kottu. Mehr dazu im Sri Lanka ACHTKOMMAFÜNF (hier). 

 

UNTERKUNFT

Das Ramya Ru Beach Home – eine wundervolle Unterkunft, direkt am Strand. Simple und familiär. Wir wurden sehr herzlich empfangen, früher in das Zimmer gelassen und fühlten uns sofort wie Zuhause. Wir hätte gerne für ein paar Wochen verlängert, aber der Reiseplan machte dies unmöglich. Manchmal tun wir uns schwer mit der sehr naturbelassenen Art von Strandhütten, aber hier brauchten wir uns keine Sorgen machen. Morgens auf dem Balkon mit dieser hervorragenden Aussicht zu frühstücken war einfach paradiesisch. Wir brauchten nur die Treppe herunterzugehen und standen direkt am Strand, der fast immer leer war und touristisch noch keine Bedeutung spielt. 

 

ORT

Es ist ein Balkon in Ella. Dort zu sitzen, die Aussicht genießen und Tee schlürfen. An diesen Ort würde ich jederzeit zurückkehren. 

 

SONG

Dennis Lloyd – Nevermind 

Hört ihr schon unseren Spotify Weltreisesoundtrack

 

MOMENT

Mit Oleg durch die Gegend um Ella wandern und unsere Reisepläne 2018 kreieren. 

 

BILD

  

S Ü N D E N

 

Ein paar extrem süße Bananen-Choco-Roti und zu viele böse Blicke für Oleg. Es gibt Alltagssituationen, die mich immer noch stressen können. Dabei ist es egal, ob ich in Hannover in der Straßenbahn oder im Bus auf Sri Lanka sitze. Außerdem: zu wenig Wasser, immer noch nicht genug Obst und zu wenig Bewegung. 

 

 F O R T S C H R I T T

 

MEDITATION

Ich versuche mich in Meditation. Indien hat dieses Bedürfnis in mir geweckt es zu lernen und umzusetzen. Ich schlage mich schlecht, wirklich schlecht. Sri Lanka sollte der Start sein und wir werden sehen wie ich mich entwickle. Wie weit ich schon gekommen bin auf einer Skala von 1 bis 10? 

Skala: 2

Das bedeutet, dass ich mich immer mal wieder hinsetze und die Augen schließe und versuche mich zu konzentrieren. Und das bedeutet, dass ich morgens aufwache und denke “Jetzt wirst du meditieren, heute Lena!”. Und das war’s.

FITNESS

Es gab Zeiten in Deutschland, da habe ich jeden Tag ein eigens zusammengestelltes Fitnessprogramm umsetzen können. Das ist erneut das Ziel. 

Skala: 1

Bis auf die Wanderung in Ella habe ich das Wort “Sport” weder gesagt noch gedacht und getan sowieso nicht. 

 

 

I N S P I R A T I O N

NEUE MENSCHEN

Wir haben gezählt und es sind mindestens zehn. Besonders positiv ist mir ein Mann in Erinnerung geblieben, der uns zur Hilfe eilte als wir einfach nicht herausfinden konnten, wie man auf dieser einen Schaukel schaukelt. Er zeigte es uns und eröffnete uns, dass er ganz leckere Fruchtsäfte für günstiges Geld machen könne, gleich gegenüber. 158 Schaukelbilder später saßen wir bei ihm und bekamen sehr leckeren Mangosaft und ein trauriges Schicksal über die Folgen des Tsunamis auf Sri Lanka präsentiert. Es ist bewundernswert zu hören, wie Menschen, die so viel verloren haben wieder Energie & Kraft schöpfen und einfach weitermachen. Er berichtete, wie es ihn wieder an die Küste und an den Strand gezogen hat, wo er uns ein Gästezimmer zeigte, welches er Touristen zur Verfügung stellt. 

 

MAWI

PANIMAWI, darin steckt die Abkürzung MAWI, welche MAKE A WISH bedeutet.

Der Wunsch der Woche: Ruhe finden und das innere Stresslevel reduzieren, welches manchmal aus unerklärlichen Gründen in die Höhe schießt. 


Bis Sonntag und THE WEEKLY #2, Folks! 

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